Entstehung des Specksteins

Vor zig Millionen von Jahren wurde der Speckstein geboren. Ab diesem Zeitpunkt wurde er von der Natur durch mächtige Hitze und enormen Druck zum idealen Stein für den Einsatz im Ofenbau geformt. Seine besonderen Fähigkeiten, Wärme zu leiten und lange zu speichern, werden seit Jahrhunderten geschätzt.

Der 40-45 prozentige Magnesitanteil ist für die schnelle und gleichmäßige Wärmeverteilung über die gesamte Ofenoberfläche verantwortlich. Durch den „Reifeprozess“ von vielen Millionen Jahren, kann die schnell aufgenommene Wärme auch lange gespeichert werden. Speckstein wurde von der Natur so dicht zusammengepresst, dass er bei gleicher Größe bis zu 70 % mehr Wärme aufnehmen kann als andere gängige Ofenbaumaterialen. In der Praxis bedeutet dies, dass 1-2 Stunden heizen für viele Stunden gesunde Strahlungs- und Speicherwärme reichen.

Technische Eigenschaften von Speckstein:

  • spezifisches Gewicht: 2,85 kg/m³
  • Druckfestigkeit: 25 Mn/m²
  • Härte: 2-3 Mohs
  • Eigenwärme: 0,98 kJ/kg °C
  • Schmelzpunkt: + 1.630-1.640°C
  • thermische Ausdehnung bei +500°C: 0,0016%
  • Zusammensetzung: 45% Talk, 45% Magnesit, 10% Chlorid

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Die Entstehung des Specksteins
Die Strahlungswärme von Speckstein